Die Zero E-Mail Company


Die meisten Menschen sind via E-Mail erreichbar. Auch in der Arbeitswelt ist das E-Mail das gängigste Kommunikationsmittel. Intern sowie extern findet der Austausch meistens über E-Mails statt. Für die Mitarbeitenden bedeutet das, dass die Anzahl an geschäftlichen E-Mails stetig zunimmt. Eine Organisationsgestaltung ohne E-Mails scheint fast undenkbar zu sein. Im heutigen Beitrag können Sie herausfinden, weshalb das Business Development der Zukunft auch ohne die gängigen E-Mail-Flut auskommt.

Wo liegt genau das Problem?

E-Mails unterbrechen den Arbeitsfluss, führen zu unproduktiver Arbeit und können sogar gesundheitliche Nebenwirkungen haben. Kaum flattert ein E-Mail rein, wird es meistens gleich geöffnet und gelesen. Wie viele Geschäftsmails erhalten Sie täglich? Zehn? Zwanzig? Sogar mehr? Überlegen Sie sich nun, wie viel Zeit Sie diese E-Mail Unterbrüche kosten. Gemäss einer Studie von McKinsey verbringt ein Mitarbeitender durchschnittlich 28 Prozent seines Arbeitsalltags mit dem Öffnen, Lesen und Beantworten von E-Mails. Nach dem Schliessen des Postfachs kann der Mitarbeitende nicht gleich zurück in die Arbeitsroutine einsteigen. Denn es braucht immer ein wenig Zeit, bis man wieder auf die Arbeit fokussiert ist.

Die ständige Erreichbarkeit am Arbeitsplatz hat erhebliche Nachteile für die persönliche Produktivität. Nicht nur die Masse an E-Mails ist belastend. Schon die Fülle an Informationen und Inhalten, welche in den ganzen E-Mails steckt. Damit ist ein enormer Druck verbunden, der sogar in gesundheitliche Nebenfolgen für die Mitarbeitenden resultieren kann.

Zudem können nicht alle Angelegenheiten via E-Mail kommuniziert werden. Wenn es um vertrauliche Informationen oder Konflikte geht, lohnt es sich, das zwischenmenschliche Gespräch zu suchen.

Unternehmenskultur ohne E-Mails – ist das überhaupt möglich?

Ja, das ist es. In seinem Buch Zero E-Mail Company erklärt Dr. Oliver Mattmann, wie die Organisationsgestaltung von der Implementierung einer Zero E-Mail-Policy profitieren kann. Auch wenn dies zunächst unmöglich scheint, erweist sich das vorgeschlagene Business Development als äusserst effizient und innovativ.

Wollen Sie mehr darüber erfahren?

Melden Sie sich für den Kurs der Universität Basel an, welcher in Zusammenarbeit mit Dr. Oliver Mattmann die wichtigsten Strategien zur Reduktion von E-Mails thematisiert.

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