Peter Beglinger Training Blog

Ein Peter Beglinger Training-Absolvent im Interview

Inhaltsverzeichnis

Durch meine Challenge 2023, an der ich die höchsten, erreichbaren Punkte in jedem Kanton mit Bike, Rennvelo oder Velo bezwinge, habe ich auch immer wieder die Chance, Absolventen des Peter Beglinger Trainings zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen.

Bei diesem Interview mit Alois Meister von der Wicon AG, war ich im Kanton Appenzell Innerrhoden. Es hat mich sehr gefreut, dass er sich die Zeit dazu genommen und mir ein paar Fragen beantwortet hat. Nochmals ein herzliches Dankeschön dafür!

Was zeichnet den Kanton Appenzell Innerrhoden aus?

Wir leben und lieben die Gastfreundschaft und natürlich auch den Tourismus. Ebenfalls ist das Verhältnis zwischen Berg und See sehr gut. Wenn man die Natur gerne hat, ist man bei uns am richtigen Ort.

Weshalb kaufen Kunden bei der Wicon AG?

Wir bieten ein Gesamtpaket von einzelnen Teilen bis hin zu komplexen Maschinen an. Ebenfalls sind wir bei uns sehr schnell. Wir haben während der Pandemie innerhalb weniger Wochen eine komplette und komplexe Maschine für die Herstellung der Maske entwickelt, produziert und in Betrieb genommen.

Warum arbeitest du selbst dort?

Seit ich bei der Wicon AG arbeite, wurde ich immer gefördert. Geplant war nur ein Kurzzeitjob, um während einer Weiterbildung Teilzeit zu arbeiten. Damals hat mich der hohe Automatisierungsgrad im Betrieb sehr fasziniert. So dauert mein Kurzzeitjob bereits 20 Jahre an.

Welche positiven Eigenschaften hat das Unternehmen in der Führung?

Wir haben eine offene Kommunikation. Ebenfalls wird viel investiert in eine positive Unternehmenskultur. Wir haben ein Kultur-Team, welches Anlässe organisiert und Werte erarbeitet, an welche wir uns halten.

In den Projekten werden klare Aufträge erteilt, somit gewinnen wir Zeit gegenüber unseren Mitbewerbern. Unser Führungssystem ist sehr transparent.

Wie hast du dich persönlich seit deinem Trainingsstart letzten Oktober entwickelt?

Ich bin in der Kommunikation offener geworden. Meine Präsentationstechnik hat sich entwickelt und es macht mir nun Spass und Freude vor Leuten zu sprechen.

Im Training werden viele Punkte trainiert, welche in die Richtung «positive Führung/Positive Leadership» gehen. Ich habe selbst an meiner positiven Einstellung gearbeitet und sie verändert. Es kommt am Schluss auf meine persönliche Einstellung an.

Was wendest du in der täglichen Praxis noch bewusst an?

Was ich stark verinnerlicht habe, sind offene Fragen und in den richtigen Momenten auch mal geschlossene Fragen zu stellen. Warum mag ich ihn oder sie? Die positiven Punkte zu notieren, habe ich selbst öfters schon benötigt und auch anderen Personen weitergegeben.

Das aktive und wertschätzende Feedback ist mir immer noch sehr präsent!

Was wendest du aus dem Training bewusst an?

Die Arbeitsmethode 5-4-2 wende ich konsequent an: Ich lege am Vorabend während 5 Minuten vier Aufgaben für den nächsten Tag fest und starte am Folgetag mit den ersten zwei dieser vier Aufgaben. Das gibt konsequent bessere Resultate.

Ebenfalls versuche ich mich aufs Positive zu konzentrieren und gehe vermehrt darauf ein. Damit hat sich die Teamkultur markant verbessert.

Heute schaue ich auch bei den Bewerbungsgesprächen nicht nur auf die sachlichen Fähigkeiten, sondern versuche die Einstellung der einzelnen Bewerber und Bewerberinnen genauer zu erkennen.

Was zeichnet aus deiner Sicht das Peter Beglinger Training aus?

Das Training ist realitätsnah, hat keine leeren Phrasen, sondern Hand und Fuss. Der Fokus liegt auf dem wesentlichen fürs berufliche wie auch private Leben.

Welchen Personen würdest du ein solches Training empfehlen?

Jeder Führungskraft in der Ostschweiz!

Was möchtest du uns sonst noch mitteilen?

Ich freue mich, dass ich im Training sehr viel gelernt habe. Es hat mich beruflich wie auch privat weitergebracht. Danke dafür!

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