Hohe Fehlzeiten – wieso entstehen sie?


In einem kürzlich veröffentlichen Report der Krankenkasse AOK Berlin, besagt eine neue Analyse, dass Mitarbeitende, welche sich von ihrer Führungskraft ungerecht behandelt fühlen, im Durchschnitt höhere Fehlzeiten im Jahr haben. Konkret heisst das, 15 Fehltage im Jahr bei Mitarbeitenden mit dem Gefühl von Ungerechtigkeit und 12,7 Tage im Jahr bei Mitarbeitenden, die ihre Vorgesetzten als gerecht empfinden.

Wann fühlen sich also Mitarbeitende von ihren Vorgesetzten ungerecht behandelt und was kann dieses Dauergefühl für Auswirkungen auf die Gesundheit der Mitarbeitenden haben?

Fehlzeiten: Die häufigsten Auslöser

Wir müssen nicht weit gehen, um einige Beispiele zu hören. Wir hören sie von Familienmitgliedern, vom Freundeskreis oder Bekannten und Arbeitskollegen.

Um einige dieser Aussagen zu erwähnen, listen wir sie kurz auf:

  1. Mein Vorgesetzter hört mir nicht zu
  2. Mein Vorgesetzter bevorzugt andere Teamkollegen
  3. Mein Vorgesetzter schenkt mir kein Vertrauen
  4. Mein Vorgesetzter nimmt sich keine Zeit für mich

Es gäbe noch viel mehr solcher Aussagen und Gefühle. Was machen solche dauernden Ungerechtigkeitsgefühle mit den Mitarbeitenden? Kurz gesagt: Sie machen sie krank. Von den Beschäftigten, die mit ihren Chefs unzufrieden sind, klagt rund jeder Fünfte über Lustlosigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen. Ein Viertel nennt körperliche Beschwerden wie Rücken- und Gelenkschmerzen, ein Zehntel hat regelmäßig Kopfschmerzen. In der Gruppe derer, die mit ihren Führungskräften zufrieden sind, sind die gesundheitlichen Beschwerden insgesamt nur ein Viertel so hoch wie bei den unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen. 

Was ist also die Quintessenz, um dem Ungerechtigkeitsgefühl des Mitarbeitenden die Plattform zu nehmen und damit im besten Fall die Fehltage zu verringern? 

So lösen Sie dieses Problem!

Im Training «Führen und Zeit 1» von Peter Beglinger Training Zug AG werden viele Punkte angeschaut und auch dazu werden Sie neue Erkenntnisse und Erfahrungen dazu gewinnen können. Bereits viele Führungskräfte vertrauen dem Training. 

Vorgesetzte sollten sich zuerst einmal Zeit nehmen, sich selbst zu hinterfragen und dann ihr Team genau anschauen. Wem fehlt es an was? Wer braucht was? Wo muss ich was investieren, damit es wieder rund läuft? Die Zeit um zusammensitzen und reden ist gekommen. Hören Sie sich an, was ihr Team zu sagen hat. Zeigen Sie Aufmerksamkeit ihnen gegenüber und nehmen Sie ihre Mitarbeitenden ernst. Die Quintessenz und Lösung der Ungerechtigkeit sind Sie als Vorgesetzter. Sie haben das Ruder in der Hand und können damit in eine andere Richtung rudern. Wenn Sie beim Rudern und dem Richtungswechsel noch etwas Hilfe benötigen, sind Sie bei uns im Führungstraining Bestens aufgehoben.

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