Was macht einen guten Gesprächspartner aus?


Die Kunst der Gesprächsführung ist gar nicht so einfach, wie man es sich vorstellt. Aus diesem Grund gewähren wir Ihnen heute einen Einblick in das Erfolgsrezept der guten Gesprächsführung.

Ziel setzen

Ein Gespräch kann wie eine endlose Schlaufe sein: Man beginnt bei einem Thema, das Gegenüber kommentiert dieses und beginnt ein neues Thema, daraufhin fällt Ihnen spontan etwas ein, was Sie Ihrem Gesprächspartner mitteilen müssen, dieser geht darauf ein und erzählt, was ihm Ähnliches passiert ist – und so weiter! Aus diesem Grund ist es wichtig, immer ein Gespräch mit einem Ziel vor den Augen zu führen, damit der Gesprächsfluss nicht ins Unendliche geht.

Aktives Zuhören

Normalerweise ist das Zuhören eine passive Angelegenheit. Der Unterschied ist allerdings enorm: Beim aktiven Zuhören konzentrieren Sie sich voll auf Ihr Gegenüber. Dabei gilt es, die eigenen Gedanken und Urteile auszublenden. Dies ist leichter gesagt als getan, aber überlegen Sie sich die Sache aus einer neuen Perspektive:

Indem Ihr Gesprächspartner redet, nimmt er Ihnen jegliche Aufgaben weg und bietet Ihnen wertvolle Informationen an. Es gibt keinen Grund für Sie, “doppelte Arbeit” zu leisten und in Gedanken bei sich selbst zu sein und das Gespräch innerlich zu kommentieren. Nun liegt es an Ihnen, die Botschaften Ihres Gegenübers anzunehmen und umzusetzen.

Bewusstes, aktives Zuhören ergibt Klarheit und Zeitgewinn!

Und wie beteiligen Sie sich am Gespräch?

Natürlich können Sie nicht nur nickend und schweigend Ihrem Gesprächspartner gegenübersitzen. Sie können allerdings die gespeicherten Aussagen der Gesprächsteilnehmenden nutzen, um die Konversation in eine (von Ihnen) bestimmte Richtung zu lenken. So meistern Sie die Gesprächsführung wie ein Profi!

Betrachten Sie die Informationsfülle, die Sie im Dialog erhalten, als eine wertvolle Möglichkeit. Jedes Wort und jeden Satz kann man in eine zielgerichtete Frage umwandeln. Diese nehmen meist Bezug auf den Gesprächspartner und lösen in ihm einen aktiven Denkprozess aus. Sobald dieser antwortet, hören Sie ihm wieder aktiv zu. Gleichzeitig haben Sie bei Ihrem Eindruck einen guten Eindruck hinterlassen und werden als ein guter und angenehmer Gesprächspartner erinnert.

Wer fragt, führt!

Was diese Aussage bedeutet und inwiefern Sie mit dem Gelernten zusammenhängt, lernen Sie in einem kommenden Beitrag kennen. In der Zwischenzeit können Sie sich folgende Beiträge durchlesen oder durch das Führungstraining und Verkaufstraining durchklicken:

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