Management Training - Führen + Zeit 1


Trainingsinhalte und Schwerpunkte

Teilnehmende:

Führungskräfte und angehende Führungskräfte aller Stufen

Dauer:

6 Trainingstage verteilt auf 6 Monate (1x Tag pro Monat) mit Praxisübungen zwischen den Trainingstagen

Trainingszeiten:

09:00 – 17:00 h

Trainingsziele:

Sie stärken Ihre Führungsrolle und steigern durch konkrete Methoden und Ansätze Ihre Wirkung sowie Ihr persönliches Zeitmanagement. Sie erhalten Sicherheit in der Mitarbeitergesprächsführung und können diese entsprechend anwenden.

Schwerpunkte:

Mitarbeitergesprächsführung (Motivationsgespräch/Qualifikationsgespräch/Tadelsgespräch führen), Sitzungsleitung und Sitzungsmoderation, Steigerung der persönlichen Wirkung, Verbesserung der Präsentationstechnik, Kreativitätsmethoden, Grundlagen von Projektmanagement und Projektsitzungen moderieren, Verbesserung des persönlichen Zeitmanagements in Richtung Gestalter anstatt Verwalter der Zeit (agieren statt reagieren), Delegation von Aufgaben und Erhöhung der Motivation der Mitarbeitenden – Mitarbeitende zur «Mitarbeit» motivieren, Aufgaben mit konkreten und terminierten Zielsetzungen an Mitarbeitende übergeben, Bearbeitung eines konkreten Praxisfalles aus dem eigenen Arbeitsumfeld, Personal- und Mitarbeitenden Entwicklung fördern und fordern

Vorbereitung für den ersten Trainingstag:

Studium der Arbeitsunterlagen und Beantwortung der Fragen, Auswahl eines Praxisfalles, Präsentation von max. 3 min. mit Motto: Welches sind meine Aufgaben, Kompetenzen und Pflichten?

Investition:

CHF 4'450.-/ € 3'550.- für alle 6 Trainingstage inkl. Unterlagen und ausreichende Verpflegung am Trainingstag

Gut zu Wissen für die Teilnehmenden:

Die Trainingsinhalte werden direkt vor Ort eingeübt und trainiert, damit am Tag danach das Gelernte bereits im Führungsalltag eingesetzt werden kann. Die Teilnehmenden erhalten zu den einzelnen Inhalten konkrete Vorgehensweisen, um insbesondere bei den Mitarbeitendengesprächen ihre persönliche Wirkung und somit Erfolg zu steigern.

Gut zu Wissen für den Chef/Chefin und Auftraggeber/in:

ca. 12 Wochen nach dem 6. Trainingstag erfolgt die Ergebnispräsentation und Kontrolle der Wirksamkeit des Führungstrainings. Sie können konkrete Veränderungen der Teilnehmenden im Umgang mit den Mitarbeitenden erwarten.

Abschluss:

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein persönliches Zertifikat.

1.1 Wie wirke ich?
Persönliche Präsentationen zur Gewinnung von Sicherheit und Überzeugungskraft.

1.2 Motivationsgespräch mit Mitarbeiter
Wie führen wir erfolgreiche, zielorientierte Motivationsgespräche?

1.3 Welches ist die Grundeinstellung für ein erfolgreiches Führen?
Wer ist eine Führungskraft? Wie motiviere ich mich selbst und entwickle meine Energiequellen?

1.4 Wie werden die Zielsetzungen des ersten Trainingstages erreicht:
Standortbestimmung 1.1, Management (Überprüfung der persönlichen Einstellung)
Standortbestimmung 1.2, Management (Entwickeln von praktischen Visionen)
Standortbestimmung 1.3, Management (Kurztest zur Wiedergabefähigkeit)
Präsentation in maximal 3 Minuten der eigenen Aufgaben im Unternehmen.
Flexibilitäts- und KonzentrationsübungenSchriftliche Zusammenfassung des ersten Trainingstages

1.5 Vorbereitung auf den 2. Trainingstag
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 2. Trainingstag.Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am zweiten Tag

2.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate.
Was habe ich umgesetzt vom ersten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

2.2 Wer fragt – führt!
Wieso stimmt diese Aussage und welchen Nutzen für unsere Praxis ziehen wir daraus?

2.3 Kommunikation bewusst erleben – Mitarbeiterqualifikationsgespräch – 1. Teil
Wie fördern wir im Umgang mit Mitarbeitern den Dialog?
Was bringt jeder Führungskraft die persönliche Anteilnahme?
Was unterscheidet ein Motivationsgespräch von einem Qualifikationsgespräch?

2.4 Praxisfälle!
Wie erarbeiten wir im Team die Lösung für unsere Fälle aus unserer täglichen Praxis?
Bekanntgabe der Teameinteilung und Abgabe der Fälle.

2.5 Kontrolle der persönlichen Präsentationswirkung.
Grundlagen der Körpersprache.
Einfache Hilfsmittel zur erfolgreichen Diskussionsleitung nach dem Vortrag.
Wie nutzen wir die modernen und herkömmlichen Präsentationshilfsmittel?
Kontrolle der Präsentationszielerreichung.

2.6 Wie werden die Zielsetzungen des zweiten Trainingstages erreicht?
Wie führen wir motivierende und gleichzeitig resultatorientierte Mitarbeiterqualifikations-gespräche
Praxisübung: Wie führen wir ein Gespräch als Dialog?
Kurzübung zur Thematik Brainstorming.
Präsentation des ausgewählten oder zugeordneten Vortragsthemata in maximal 3 Minuten.
Flexibilitäts- und Konzentrationsübungen
Schriftliche Zusammenfassung des zweiten Trainingstages

2.7 Vorbereitung auf den 3. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am dritten Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 3. Trainingstag.

3.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate.
Was habe ich umgesetzt vom zweiten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

3.2 Motivationsgespräch unter Zeitdruck!
Wie motivieren wir Mitarbeiter für kurzfristige Projekte unter erschwerten Voraussetzungen?

3.3 Projektmanagement
Wie sichern wir die Realisierung jedes Projektes mit konkreten Resultaten?
Welche Daten, Taten und Fakten ergeben sich aus unseren Praxisfällen?

3.4 Kommunikation bewusst erleben 2. Teil.
Welche Möglichkeiten der positiven Gesprächsbeeinflussung können wir tagtäglich nutzen?
Praxistraining der Mitarbeiterqualifikationsgespräche. Grundlage ist die Präsentation von 3 Minuten und das Qualifikationskriterium die persönliche Wirkungskontrolle.

3.5 Kontrolle der persönlichen Präsentationswirkung.
Weitere Steigerung der persönlichen Wirkung durch erschwerte Bedingungen im Umfeld.
Kontrolle der Präsentationszielerreichung.

3.6 Kontrolle als Mittel zur Frustration oder zur Motivation der Mitarbeiter?
Wie, wann und wo kontrollieren wir mit Erfolg und vermitteln Motivation?
Welche persönliche Einstellung bei der Kontrolle verhilft mir, die Kontrolle als beim Mitarbeiter willkommenes Motivationsmittel zu nutzen?

3.7 Wie werden die Zielsetzungen des dritten Trainingstages erreicht?
Praxisübung zur Führung von Motivationsgesprächen unter schwierigen Bedingungen.
Präsentation der Lösung der in den Teams erarbeiteten Praxisfälle Konkrete Praxisbeispiele zum Thema loben werden erarbeitet.
Präsentation des ausgewählten oder zugeordneten Vortragsthemata in maximal 3 Minuten.
Flexibilitäts- und Konzentrationsübungen
Schriftliche Zusammenfassung des dritten Trainingstages.

3.8 Vorbereitung auf den 4. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am vierten Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den vierten Trainingstag.

 

4.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate.
Was habe ich umgesetzt vom dritten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

4.2 Wie führen wir effiziente Sitzungen mit konkreten Resultaten durch?
Welche Rahmenbedingungen sind zu schaffen, damit die Sitzungen keinen Zeitverlust darstellen und frustrierte Mitarbeiter erzeugen?
Wer ist verantwortlich für Sitzungen die motivieren und resultatorientiert sind?
Wie lauten die 3 Gebote zur Sitzungsleitung für den erfolgreichen Sitzungsleiter?

4.3 Präsentation der Lösung der überarbeiteten und neuen Praxisfälle.
Welche Auswirkungen auf die Resultate der Praxisfälle haben die Erkenntnisse des 3. Trainingstages bewirkt?
Welche Daten, Taten und Fakten ergeben sich aus unseren Praxisfällen?
Präsentation der Unternehmensprojekte/Teamzusammenstellung

4.4 Das Tadelsgespräch als Mittel zum Zweck oder zur positiven Motivation?
Wann ist die Führung eines Tadelsgesprächs zwingend notwendig?
Um was geht es beim Tadelsgespräch?
Wie ist meine persönliche Einstellung während des Tadelsgespräches?

4.5 Kommunikation bewusst erleben – 3. Teil.
Praxisübung: Wie führen wir Gespräche in einer positiven Atmosphäre?
Was ist zu beachten, damit wir Gespräche zielorientiert führen?
Welche „Klippen“ können wir mit aufmerksamer Gesprächsführung erfolgreich umschiffen?

4.6 Zeitmanagement – Einstieg.
Präsentation der eigenen Zeitmanagementhilfsmittel im täglichen Gebrauch.

4.7 Wie werden die Zielsetzungen des vierten Trainingstages erreicht?
Bewusstmachen, dass eine konsequente, motivierende Sitzungsleitung als Führungsinstrument, mit konkreter Zeitplanung als Managementmittel positiv genutzt werden kann.
Präsentation in maximal 3 Minuten des ausgewählten oder zugeordneten Vortragsthemata.
Präsentation der Lösung der in den Teams erarbeiteten Praxisfälle (neue + überarbeitete).
Praxisbeispiele zum Zeitmanagement und deren unmittelbare Auswirkungen auf mein persönliches Zeitbudget.
Schriftliche Zusammenfassung des vierten Trainingstages

4.8 Vorbereitung auf den 5. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am fünften Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 5. Trainingstag.

5.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate – Sitzungsleitung in der Praxis!
Was habe ich umgesetzt vom dritten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

5.2 Wie sehen die Zwischenzielsetzungen in den Unternehmensprojekten aus?
Welches ist die Gesamtzielsetzung?
Welcher Nutzen ergibt sich aus den konkreten Aktivitäten und welche Auswirkungen ergeben sich aus diesen Aktivitäten?
Was sind die nächsten konkreten Schritte?

5.3 Welche Kriterien berücksichtigen wir bei Mitarbeiterbeförderungsgesprächen?
Wie sollen Beförderungen idealerweise angegangen werden?
Bei welchen Gesprächen signalisieren uns die Mitarbeiter Karrierewünsche?

5.4 Kommunikation bewusst erleben – 3. Teil.
Vorstellungen und Visionen bestimmen unser Verhalten.
Wie ist unser „Rollenverhalten“ in der täglichen Praxis?
Welche Möglichkeiten der Gesprächsintensivierung stehen uns zur Verfügung?

5.5 Bin ich Gestalter oder Verwalter meiner Zeit?
Wo sind meine Tätigkeiten auf der Zeitachse einzuordnen?
Wie kann ich meine Zeit effizienter nutzen?
Welche Massnahmen sind von mir persönlich zu treffen um meinen Wirkungsgrad zu steigern?
Wo setze ich meine Prioritäten und verändere bewusst meine Zeitverwendung?
Welche Daten, Taten und Fakten ergeben sich aus unsern Praxisfällen?

5.6 Wie werden die Zielsetzungen des fünften Trainingstages erreicht?
Präsentation der Lösung der in den Teams erarbeiteten persönlichen und unternehmensspezifischen Praxisfälle (neue und überarbeitete).
Praxisübung: Wie führen wir Gespräche unter Berücksichtigung des Rollenverhaltens?
Praxisbeispiele zum Zeitmanagement und deren unmittelbaren Auswirkungen auf mein persönliches Zeitbudget.
Schriftliche Zusammenfassung des fünften Trainingstages.

5.7 Vorbereitung auf den 6. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am sechsten Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 6. Trainingstag.

6.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate – Sitzungsleitung als Praxisübung!
Was habe ich umgesetzt vom fünften Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

6.2 Persönliche Einstellung zur Delegation und Führen von Mitarbeitern.
Welches ist die Gesamtzielsetzung?
Welcher Nutzen ergibt sich aus den konkreten Aktivitäten und welche Auswirkungen ergeben sich aus diesen Aktivitäten?
Was sind die nächsten konkreten Schritte?

6.3 Zeitmanagement und die persönlichen Konsequenzen daraus?
Präsentation der Resultate, der Analyse, des Zwischenberichtes, sowie der Massnahmen daraus. Wie lautet die wichtigste Erkenntnis und was bedeutet diese für meine persönliche Zukunft?

6.4 Besprechung der schriftlichen Standortbestimmung vom 1. zum 2. Trainingstag.
Welche Unterschiede vom 1. zum 6. Trainingstag sind feststellbar?
Wo ist mein Erfolgspotential für die Zukunft?
Wie konkret waren meine Zielsetzungen?

6.5 Persönlicher Test als Situationsanalyse mit konkreten Zielsetzungen!
Persönliche Standortbestimmung mit visueller Darstellung der Entwicklungspotentiale.

6.6 Schlusspräsentation der Trainingserkenntnisse und die Konsequenzen daraus!
Welche persönlichen Veränderungen wurden festgestellt und wie gehen andere damit um?

6.7 Wie werden die Zielsetzungen des sechsten Trainingstages erreicht?
Bewusstmachen, dass die Vorstellung die eine Führungskraft entwickelt ihr Verhalten prägt.
Praxisbeispiele zum T
hema Delegieren innerhalb des Zeitmanagements werden erarbeitet.
Präsentation der Trainingserkenntnisse in maximal 3 Minuten.
Erstellen einer Standortbestimmung, bestimmen der Ziele und den daraus resultierenden Aktionsplan mit terminierter Kontrolle.
Flexibilitäts- und Konzentrationsübungen
Schriftliche Zusammenfassung des gesamten Trainings.

6.8 Festlegen des Abgabetermins der schriftlichen Berichte zu den Projekten.
Ca. 12 Wochen nach dem 6. Trainingstag.

Die nächsten Trainingsdaten

2. Führen + Zeit 1 - 19/20 - Oberentfelden

MERH

1. Führen + Zeit 1 - 20 - Oberentfelden

MERH

3. Führen + Zeit 1 - 20 - Hamburg

MERH

3. Führen + Zeit 1 - 21 - Hamburg

MERH