Management Training - Führen + Zeit 2


Trainingsinhalte und Schwerpunkte

Teilnehmende:

Führungskräfte und angehende Führungskräfte aller Stufen

Dauer:

3.5 Trainingstage verteilt auf 4-5 Monate (ca. 1x Tag pro Monat) mit Praxisübungen zwischen den Trainingstagen

Trainingszeiten:

09:00-17:00 Uhr

Trainingsziele:

Sie konkretisieren und steigern Ihre Rolle als Führungskraft durch konkrete Methoden und Ansätze. Ihre Wirkung sowie Ihr persönliches Zeitmanagement haben Sie noch besser im Griff. Sie können anspruchsvolle Situationen im Führungsalltag meistern.

Schwerpunkte:

Vertiefung aus Führen und Zeit 1 sowie konkrete Inhalte, welche die Teilnehmenden vor dem Training dem Trainingsleiter zugestellt werden wie Mitarbeitergesprächsführung (Motivationsgespräch/Qualifikationsgespräch/Tadelsgespräch führen), Sitzungsleitung und Sitzungsmoderation, Steigerung der persönlichen Wirkung, Verbesserung der Präsentationstechnik, Kreativitätsmethoden, Grundlagen von Projektmanagement und Projektsitzungen moderieren, Verbesserung des persönlichen Zeitmanagements in Richtung Gestalter anstatt Verwalter der Zeit (agieren statt reagieren), Delegation von Aufgaben und Erhöhung der Motivation der Mitarbeitenden – Mitarbeitende zur «Mitarbeit» motivieren, Aufgaben mit konkreten und terminierten Zielsetzungen an Mitarbeitende übergeben, Bearbeitung eines konkreten Praxisfalles aus dem eigenen Arbeitsumfeld, Personal- und Mitarbeitenden Entwicklung fördern und fordern

Vorbereitung für den ersten Trainingstag:

Studium der Arbeitsunterlagen und Beantwortung der Fragen, Auswahl eines Praxisfalles, Präsentation von max. 3 min. mit Motto: Welches sind meine Aufgaben, Kompetenzen und Pflichten?

Investition:

CHF 3'250.- / € 2'750.- für alle 3.5 Trainingstage inkl. Unterlagen und ausreichende Verpflegung am Trainingstag

Gut zu Wissen für die Teilnehmenden:

Die Trainingsinhalte werden direkt vor Ort eingeübt und trainiert, damit am Tag danach das Gelernte bereits im Führungsalltag eingesetzt werden kann. Die Teilnehmenden erhalten zu den einzelnen Inhalten konkrete Vorgehensweisen, um insbesondere bei den Mitarbeitenden Gesprächen ihre persönliche Wirkung und somit Erfolg zu steigern.

Gut zu Wissen für den Chef/Chefin und Auftraggeber/in:

Am letzten Trainingstag erfolgt die Ergebnispräsentation und Kontrolle der Wirksamkeit des Führungstrainings. Die Auftraggeberschaft ist eingeladen an den Ergebnispräsentation dabei zu sein. Sie können konkrete Veränderungen der Teilnehmenden im Umgang mit den Mitarbeitenden erwarten.

Abschluss:

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein persönliches Zertifikat.

1.1 Wie wirke ich?
Persönliche Präsentationen zur Gewinnung von Sicherheit und Überzeugungskraft.

1.2 Motivationsgespräch mit Mitarbeiter
Wie führen wir erfolgreiche, zielorientierte Motivationsgespräche?

1.3 Welches ist die Grundeinstellung für ein erfolgreiches Führen?
Wer ist eine Führungskraft? Wie motiviere ich mich selbst und entwickle meine Energiequellen?

1.4 Wie werden die Zielsetzungen des ersten Trainingstages erreicht:
Standortbestimmung 1.1, Management (Überprüfung der persönlichen Einstellung)
Standortbestimmung 1.2, Management (Entwickeln von praktischen Visionen)
Standortbestimmung 1.3, Management (Kurztest zur Wiedergabefähigkeit)
Präsentation in maximal 3 Minuten der eigenen Aufgaben im Unternehmen.
Flexibilitäts- und KonzentrationsübungenSchriftliche Zusammenfassung des ersten Trainingstages

1.5 Vorbereitung auf den 2. Trainingstag
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 2. Trainingstag.Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am zweiten Tag

2.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate.
Was habe ich umgesetzt vom ersten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

2.2 Wer fragt – führt!
Wieso stimmt diese Aussage und welchen Nutzen für unsere Praxis ziehen wir daraus?

2.3 Kommunikation bewusst erleben – Mitarbeiterqualifikationsgespräch – 1. Teil
Wie fördern wir im Umgang mit Mitarbeitern den Dialog?
Was bringt jeder Führungskraft die persönliche Anteilnahme?
Was unterscheidet ein Motivationsgespräch von einem Qualifikationsgespräch?

2.4 Praxisfälle!
Wie erarbeiten wir im Team die Lösung für unsere Fälle aus unserer täglichen Praxis?
Bekanntgabe der Teameinteilung und Abgabe der Fälle.

2.5 Kontrolle der persönlichen Präsentationswirkung.
Grundlagen der Körpersprache.
Einfache Hilfsmittel zur erfolgreichen Diskussionsleitung nach dem Vortrag.
Wie nutzen wir die modernen und herkömmlichen Präsentationshilfsmittel?
Kontrolle der Präsentationszielerreichung.

2.6 Wie werden die Zielsetzungen des zweiten Trainingstages erreicht?
Wie führen wir motivierende und gleichzeitig resultatorientierte Mitarbeiterqualifikations-gespräche
Praxisübung: Wie führen wir ein Gespräch als Dialog?
Kurzübung zur Thematik Brainstorming.
Präsentation des ausgewählten oder zugeordneten Vortragsthemata in maximal 3 Minuten.
Flexibilitäts- und Konzentrationsübungen
Schriftliche Zusammenfassung des zweiten Trainingstages

2.7 Vorbereitung auf den 3. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am dritten Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den 3. Trainingstag.

3.1 Persönlicher Bericht über Praxisresultate.
Was habe ich umgesetzt vom zweiten Trainingstag, wie sehen die Resultate aus?

3.2 Motivationsgespräch unter Zeitdruck!
Wie motivieren wir Mitarbeiter für kurzfristige Projekte unter erschwerten Voraussetzungen?

3.3 Projektmanagement
Wie sichern wir die Realisierung jedes Projektes mit konkreten Resultaten?
Welche Daten, Taten und Fakten ergeben sich aus unseren Praxisfällen?

3.4 Kommunikation bewusst erleben 2. Teil.
Welche Möglichkeiten der positiven Gesprächsbeeinflussung können wir tagtäglich nutzen?
Praxistraining der Mitarbeiterqualifikationsgespräche. Grundlage ist die Präsentation von 3 Minuten und das Qualifikationskriterium die persönliche Wirkungskontrolle.

3.5 Kontrolle der persönlichen Präsentationswirkung.
Weitere Steigerung der persönlichen Wirkung durch erschwerte Bedingungen im Umfeld.
Kontrolle der Präsentationszielerreichung.

3.6 Kontrolle als Mittel zur Frustration oder zur Motivation der Mitarbeiter?
Wie, wann und wo kontrollieren wir mit Erfolg und vermitteln Motivation?
Welche persönliche Einstellung bei der Kontrolle verhilft mir, die Kontrolle als beim Mitarbeiter willkommenes Motivationsmittel zu nutzen?

3.7 Wie werden die Zielsetzungen des dritten Trainingstages erreicht?
Praxisübung zur Führung von Motivationsgesprächen unter schwierigen Bedingungen.
Präsentation der Lösung der in den Teams erarbeiteten Praxisfälle Konkrete Praxisbeispiele zum Thema loben werden erarbeitet.
Präsentation des ausgewählten oder zugeordneten Vortragsthemata in maximal 3 Minuten.
Flexibilitäts- und Konzentrationsübungen
Schriftliche Zusammenfassung des dritten Trainingstages.

3.8 Vorbereitung auf den 4. Trainingstag
Bestimmen der Übung für den persönlichen Praxisbericht am vierten Trainingstag.
Verteilen der Trainingsunterlagen und Aufgaben für den vierten Trainingstag.