Positive Einstellung am Arbeitsplatz


Vorstellungen sind auch im Arbeitsleben entscheidend und richtungsweisend. Doch was versteht man unter einer „Vorstellung“ oder „Einstellung“, die den Erfolg im Berufsleben verspricht? Das Thema ist für manche ein wenig abstrakt, da Vorstellungen meistens nicht für das Auge sichtbar sind.

Oder sind sie das doch?

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen zwei Arten von Vorstellungen: Positive (nützliche, ermutigende) und negative (schädliche, hemmende). Letztere lösen immer ein bestimmtes Unwohlsein in uns aus – ja, man kann es sogar Angst nennen. Denn solange ich Angst habe, bin ich gehemmt und kann in dieser Situation nicht mein volles Potential ausschöpfen.

Was bedeutet dies für Mitarbeitende?

Es ist keine Seltenheit, dass man am Arbeitsplatz Aufgaben oder Ziele ausserhalb seiner Komfortzone erfüllen muss. Dass die initiale Reaktion darauf nicht immer positiv ausfallen wird, ist absolut menschlich. Aber auch hier gilt:

Negative Vorstellungen engen unsere Fähigkeiten ein.

Hingegen geben uns positive Vorstellungen Mut und aktivieren unser Potential. Geht man die Sache mit einer positiven Einstellung an, egal wie furchteinflössend wirkt, ist der Erfolg fast schon garantiert.

Was bedeutet dies für Führungskräfte?

Veränderungen gehören zum Alltag von Führungskräften dazu: Neuerungen auslösen, alte Strukturen lockern – dies erfordert eine positive Einstellung. Eine aktive Führungskraft lebt von und bewirkt Veränderungen bei sich selbst, bei den Angestellten sowie im Unternehmen.

So wie ich denke, wirke ich!

Meine Vorstellungen steuern mein Handeln und Potential. Dabei gilt es zu beachten, dass dadurch auch die persönliche Wirkung beeinflusst wird.

Ich wirke immer!

Denn nur ich bestimme, mit welcher Einstellung ich mich durchs Leben bewege. Ein negativ gestimmtes Umfeld ist kein Grund, um entsprechende Vorstellungen zu entwickeln: Ich entscheide selbst, welche Einflüsse ich auf meine Einstellungen einwirken lasse. In einem weiteren Schritt ist ersichtlich, dass die persönlichen Vorstellungen sowie Visionen den individuellen Wirkungskreis und Erfolg bestimmen.

Theoretisch hört sich das Konzept super einfach an. Das Geheimnis liegt allerdings in der praktischen Umsetzung, da diese ausschlaggebend ist für die Entwicklung von positiven Vorstellungen. Dies ist einer der Schwerpunkte der Trainings von Peter Beglinger Training Zug AG. Das nächste Managementtraining findet am 18. Februar statt – anmelden lohnt sich, die Plätze sind limitiert!

Weitere Beiträge dazu:

Lieber glücklich zum Mond als ausgebrannt zu den Sternen, Manager Magazin vom 22.06.2015

Und für diejenigen, die eine Gebrauchsanleitung wünschen, gibt es hier ein sympathisches Tutorial.

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