Was wird trainiert?


Wie erzielen wir konkret messbare und reproduzierbare Praxisresultate mit und durch unsere Trainings?

Warum glauben wir Menschen in den meisten Fällen in unserem Leben dem geschriebenen Wort, den Schilderungen und den Ratschlägen unserer Eltern, den Lehrpersonen, den Trainern/innen, den Seminarleitenden, den Pfarrern/innen, den Politikern/innen, überhaupt allen uns „wohlmeinenden “ Mitmenschen nicht?

Wie kommt es, dass sich der Lerneffekt, wenn überhaupt, erst dann einstellt, wenn wir „in der Tinte“ sitzen?

Genau diese Erkenntnis nutzen wir in unseren Trainings, wo wir unseren Trainingsteilnehmenden die Gelegenheit geben, ihre Situationen aus der Praxis bewusst zu erleben.

Während unseren 6 Trainingstagen haben alle Trainingsteilnehmenden die Gelegenheit, sich mit seinen eigenen Aufgaben aus der Praxis, einzeln oder in Gruppen, zu beschäftigen und die Lösungen in der täglichen Praxis umzusetzen. Unsere Trainingsgruppen sind in den Basistrainings auf maximal 12 Teilnehmende beschränkt.

Nach jedem Trainingstag hat jede Trainingsteilnehmerin und jeder Trainingsteilnehmer mindestens drei Wochen Zeit, die an diesem oder an früheren Trainingstagen gewonnenen Erkenntnisse und Denkanstösse in der täglichen Praxis umzusetzen, um am nächsten Trainingstag über die Ergebnisse zu berichten und je nach Resultaten noch Korrekturen oder Anpassungen vorzunehmen.

Das Resultat dieses pragmatischen Vorgehens mit konsequenter Ergebniskontrolle sind bewusste Veränderungen am eigenen Verhalten und ein konkretes, zielorientiertes und nachvollziehbares Führungsverhalten.

Die Praxisbezogenheit wird erreicht, indem am jeweiligen Trainingstag hochkonzentriert und sehr verdichtet „gearbeitet“ wird. Das „Arbeitskonzentrat“ des Trainingstages wird durch die Trainingsteilnehmenden in den nachfolgenden Arbeitswochen umgesetzt und auf ihre Brauchbarkeit in der Praxis geprüft. Wir glauben ja nur, was wir selber erfahren.

Die Praxisbezogenheit wird dadurch unterstützt, dass alle Trainingsteilnehmenden sich anhand von schriftlichen und mündlichen Aufgaben mit sich selber auseinandersetzt und ein klareres Bild über sich und sein zukünftiges Wirken erarbeitet.

Der Trainingsleiter hilft durch konsequente Kontrolle, dass die Zielsetzungen der Trainingsteilnehmer, der Trainingsteilnehmerinnen und der Auftraggeberschaft konsequent realisiert werden.