Wie Sie durch eine Weiterbildung in «Führung» Ihre Mitarbeitenden zur Höchstleistung bringen.


In der Führung werden täglich Höchstleistungen gefordert. Warum nutzen wir die uns gebotenen Möglichkeiten nicht konsequent und trainieren täglich?

Grundsätzlich können wir einen Menschen nur sehr bedingt motivieren. Für eine kurze Zeit ist es natürlich möglich über extrinsische Motivationsfaktoren wie Geld, Status, Macht sowie intrinsische Anreize Mitarbeitende und Kaderführungskräfte zu motivieren. Langfristig halten diese Aspekte selten an. Wie schaffen wir es also unsere Mitarbeitenden tagtäglich zu Höchstleistungen zu motivieren?

«Ich kann keinen Menschen motivieren, ich kann ihm nur helfen, dass er sich selbst motiviert!»

Vergleichen wir diese Aussagen mit dem Spitzensport. Dort werden von den Athleten jährlich Höchstleistungen auf allen Stufen erwartet. Im Radsport können die Trainerinnen und Trainer sowie Betreuungspersonen noch so viele Inputs, Anreizsysteme und Rahmenbedingungen schaffen, um das grosse Trainingsprogramm zu realisieren. Ohne grosse Selbstmotivation der Athleten wird kein Radsportler erfolgreich. Er muss sich über 8-9 Stunden tagtäglich selber motivieren und dies bei gutem und garstigen Wetter. Sehen wir da nicht Gemeinsamkeiten zu unserem Führungsalltag. Ist es nicht die Trainerin oder der Trainer (sprich Führungskraft) der vielleicht täglich die Trainingsleistung (Arbeitsleistung) überprüft und den Athleten (Mitarbeitenden) lobt, wenn das Trainingsprogramm (Arbeitsplanung) erfolgreich erfüllt wurde?

Unsere Aufgabe als Führungskraft ist es, die Vorstellung (zum Beispiel eine Olympia Medaille oder das anstehende Dorfrennen zu gewinnen) der Mitarbeitenden «mitzugestalten», damit sie ihr Verhalten verändern und somit sich selbst zu Höchstleistung anspornen. Eine Weiterbildung in den Führungskompetenzen hilft zuerst sich selber zu motivieren. Die Veränderung und Steigerung der Führungsleistung beginnt immer bei sich selber.

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