Führungskräfte, lernen Sie mit diesen Fragen mehr über Ihr persönliches Zeitmanagement!


Manchmal reichen 24 Stunden pro Tag nicht für alles aus. Termine, Deadlines, kurzfristige Veränderungen, zeitfressende Ablenkungen – im Arbeitsalltag kann es manchmal zu Stresssituationen und Zeitnot kommen. Doch nicht immer ist dies der unglücklichen Situation zu verdanken. Deswegen zeigen wir gerne, welche Punkte Führungskräfte bei ihrem Zeitmanagement beachten können.

Schritt 1: Standortbestimmung

Ob nun für Verkaufs-, Führungskräfte oder andere Rollen – es ist für jede berufstätige Person hilfreich zu wissen, wie sie mit ihrem persönlichen Zeitmanagement umgeht. Nicht jeder nutzt seine Zeit gleichwertig im Arbeitsalltag und es ist nicht immer sofort klar, wo sich das zeitliche “Sparpotential” genau befindet. Mit den folgenden Fragen möchten wir Sie dazu motivieren, sich Gedanken über Ihren persönlichen Umgang mit der Zeit zu machen.

1. Plane ich meine Zeit systematisch, konsequent und schriftlich in Funktion meiner Aufgaben?
2. Wie schnell und mit welcher «Endgültigkeit» erledige ich meine tägliche Papierpost und meine Emails?
3. Wie konsequent und termingetreu ziehe ich meine eigene Zeit- und Aufgabenplanung durch?
4. Welche konkreten Zielsetzungen verfolge ich in den nächsten zwei Jahren?
5. Wie gut kennen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre konkreten Aufgaben mit deren Zielsetzungen sowie die Auswirkungen ihrer Aktivitäten?
6. Wie konsequent nutze ich das Ideenpotential meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Aufgaben, die wir gemeinsam zu erledigen haben?
7. Wie konsequent erledige ich die Handynachrichten (SMS/WhatsApp) und innert welcher Zeitspanne?
8. Wie oft führe ich mit meinen Mitarbeitenden periodische Gespräche über die fachlichen, sachlichen und persönlichen Auswirkungen ihrer Tätigkeit und über ihre Bedürfnisse, Wünsche, Gedanken und Ziele, die sie selber betreffen?
9. Fangen die von mir einberufenen Sitzungen pünktlich an?
10. Werden vorgegebene Zeiten eingehalten?
11. Werden Entscheidungen gefällt, Termine festgelegt, die Aufgaben zur Erledigung klar zugeordnet, werden Entscheidungs- und Ergebnisprotokolle erstellt?
12. Schliessen wir unsere Sitzung pünktlich?
13. Wie oft kontrolliere ich meine Mitarbeitenden und spreche ihnen genügend Anerkennung für Ihre Leistungen aus?
Schritt 2: Interpretation und Massnahmen

Was konnten Sie daraus für sich mitnehmen? Wo sehen Sie noch Veränderungspotential? Beispielsweise ist bei vielen Menschen der Umgang mit Mails ein grosser “Zeitfresser”. Eine mögliche Lösung dafür wäre die Erstellung einer persönlichen “E-Mail Policy”, welche die tägliche Interaktion mit E-Mails genau definiert. Oder hier haben wir definiert, wie Sie als Führungskraft mit einfachen Mitteln Zeit gewinnen können.

Starten Sie den neuen Monat gleich mit einer wertvollen Optimierung und freuen Sie sich auf mehr Zeit im Arbeitsalltag!

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