Zeitmanagement: Für zu Hause und im Büro


Manchmal könnte ein Tag mehr als 24 Stunden haben. Hingegen geht an manchen Tagen die Zeit kaum vorbei. Ein erfolgreiches Zeitmanagement ist entscheidend für einen gemütlichen Tagesablauf. “Zeitmangel” ist eine beliebte Ausrede für viele Angelegenheiten. Jedoch ist auch dies eine Sache der persönlichen Einstellung. Generell lässt sich sagen, dass man Zeitmanagement nachhaltig trainieren kann, um längerfristig optimale Resultate zu erzielen.

Was bedeutet Zeit für uns?

Jede Sekunde ist einmalig und nicht reproduzierbar. Grundsätzlich gilt, dass Zeit unnachahmlich ist und weder nach- noch vorgeholt werden kann. Die sinnvolle Nutzung von Zeitabschnitten garantiert daher ein besseres Zeitmanagement.

Zeit haben heisst bewusst Leben.

Geschichtenschreiber oder Zukunftsgestalter?

Die Hauptursache von unseren Stresssituationen ist der chronische “Zeitmangel”. Alle Menschen auf dieser Welt haben dieselbe Zeitmenge zur Verfügung gestellt. Jeder Mensch hat 24 Stunden pro Tag. Wieso gibt es dann so grosse Diskrepanzen zwischen der individuellen Zeitnutzung?

Grundsätzlich lässt sich die Zeit in drei Abschnitte teilen und beobachten: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Unterschied ist daher die persönliche Wahrnehmung der Zeit – Sind Sie ein Geschichtenschreiber oder ein Zukunftsgestalter?

Meine Vorstellungen bestimmen mein Verhalten

Anhand von diesen fünf Worten kann man die eigene Einstellung zur Zeit überprüfen.

Vorbereitung ist neunzig Prozent des Erfolges

Ein erster Schritt zur Steigerung der persönlichen Effizienz ist eine Analyse der gegenwärtigen Verwendung der Zeit. Eine Veränderung kann in diesem Rahmen nur dann erfolgen, wenn man die persönliche Zeiteinteilung präzise kennt. Leider lässt sich diese nicht kurzfristig herausfinden. Die Verbesserung des eigenen Zeitmanagements ist ein langfristiger Prozess, für den man sich Zeit nehmen muss.

Im Anschluss finden Sie einige Tipps, wie Sie dies feststellen können:

  1. Durch das Aufschreiben der eigenen Tätigkeiten im Laufe von mindestens drei Wochen erfährt man Erstaunliches über die eigenen Arbeitsgewohnheiten und möglichen Einsparungen.
  2. Die Qualität der Zeitverwendung kann optimiert werden, indem man eine Agenda konsequent benutzt.
  3. Arbeitsunterbrechungen führen zu erheblichen Zeitverlusten und schmälern den persönlichen Wirkungsgrad.
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