Ärzt:innen-Namensranking 2026:
Die meisten heißen Thomas und Susanne
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Weitere InformationenThomas vor Michael und Andreas
Am häufigsten vertreten ist der Vorname Thomas mit 2.919 Nennungen. Dahinter folgen Michael (2.888) und Andreas (2.299). Vervollständigt wird die Top Ten männlicher Vornamen durch Christian (2.145), Martin (1.774), Peter (1.692), Stefan (1.613), Matthias (1.501), Frank (1.270) und Alexander (1.245).
Bereits zu Beginn des Jahres hatten wir ein CEO-Namensranking von 1.250.810 aktuell eingetragenen Vornamen von Geschäftsführer:innen aus 843.813 aktiven GmbHs in Deutschland durchgeführt – mit einem fast identischen Ergebnis: Bei Unternehmen ist der häufigste Name Michael, bei Ärzten Thomas. Andreas belegt in beiden Rankings Platz drei.
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Weitere InformationenErster weiblicher Vorname unter den Top Ten
Von den 115.702 ausgewerteten Ärzt:innen sind 53.344 Personen – 46,10 Prozent – weiblich. 62.358 Personen (53,90 Prozent) haben männliche Vornamen. Der erste weibliche Vorname im Gesamt-Namensranking ist Susanne. Mit 1.439 Nennungen befindet sie sich auf Platz 9. Sabine (1.408 Nennungen) komplettiert als zweiter weiblicher Vorname die Top Ten.
Damit sind nur zwei der zehn häufigsten Namen der deutschen Ärzteschaft weiblich. Im Chefinnen-Ranking lag Susanne nur auf Platz fünf und Sabine auf eins.
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Weitere InformationenDr. Oliver Mattmann, CEO der Peter Beglinger Training AG, kommentiert:
„„In unserer täglichen Arbeit mit Führungskräften und Organisationen sehen wir sehr deutlich, wie sich Generationenbilder verändern. Das betrifft Werte, und Erwartungen an Karriere und Führung, aber eben auch die Menschen selbst, die heute Verantwortung übernehmen. Namen wie Thomas, Michael oder Andreas stehen deshalb nicht nur statistisch weit oben, sondern spiegeln die Generation wider, die viele Unternehmen, Kliniken und Institutionen über Jahrzehnte geprägt hat. Gleichzeitig erleben wir bereits den nächsten Wandel.
Jüngere Generationen rücken nach, bringen andere Vorstellungen von Führung und Arbeit mit und werden damit langfristig auch solche Rankings verändern. Genau deshalb sind generationenübergreifende Führung und ein gemeinsames Verständnis von Entwicklung wichtiger denn je.“